Wir stecken gerade Hals über Kopf in unseren Hurricane-Vorbereitung. Von daher gibt es jetzt nur eine kurze Auflösung unser Top 4 der Hurricane-Vorfreuden: Platz 1 ist ganz klar: Rise Against! Das gibt ne Party.
Jetzt begeben wir uns auf die Suche nach Panzertape und Schlafsack und los geht's zum Hurricane.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Montag, 11. Juni 2012
Breaking the Habit... Not!
Das Universum hat manchmal eine ganz besondere Art, uns subtil in die richtigen Bahnen zu lenken und uns wieder dorthin zu bringen, wo wir hingehören.
Zum Beispiel dadurch, dass es mir - nachdem Miss Hatter und ich letztes Jahr beschlossen hatten, das Hurricane als Sommerfestival auszuprobieren (eine Entscheidung, die mir nach fünf Jahren Ring vernünftig erschien, wenn ich ihr auch mit Wehmut begegnete)- dass es mir also permanent Zeitungsartikel, Facebook-Updates und jegliche Art von Werbung rund um den Ring ins Gesicht schleuderte.
Nur um dann Miss Hatter und mir, auf dem Höhepunkt meines eigenen Heimwehs zum Ring, super-last-minute Festivaltickets zu bescheren- die wir, in einem Anflug spontaner Unzurechnungsfähigkeit und temporären Wahnsinns erstanden. Am Dienstagabend.
Nur zwei Tage und einige Stunden Spazierfahrt durch die Eifel später befanden wir uns also auf einem der weiter abgelegenen Zeltplätze (lies: am Arsch der Welt) und errichteten unser Zelt neben vielen anderen Neuankömmlingen im Schein einer Taschenlampe, zum wohlklingenden Gegröhle unserer Nachbarn und dem zarten Duft von Cannabis. Pure Festivalromantik also, ich war zu Hause.
Rock am Ring 2012
stand ganz unter dem Motto: Back to the Roots.
Nach Jahren voller Indie-Pop und Hipster-Musik wurde dieses Jahr ROCK
wieder groß geschrieben. Dickes Pommesgabel-Hoch dafür.
Eingeläutet wurde das Festival daher mit Steel Panther an der Alterna, einer Band, die so dermaßen 80er Trash Metal ist, dass es manchmal weh tut. Mein Lieblingstitel war übrigens „17 Chicks in a Row“.
Weiter zur Centerstage, wo wir in heiterem Sonnenschein ein Konzert mit den Subways genießen durften: tolle Setlist, viel gute Laune, leider nicht ganz so toll wie 2009, aber absolut sehenswert.
Weiter ging es mit Cypress Hill, lasst uns erst gar nicht drüber reden. Alles, was ich sage ist: ‚Insane in the Brain!!!‘
Danach ging es munter weiter mit Kasabian, die, genau wie vor zwei Jahren auch, ihr Ding durchzogen. Anders kann man das gar nicht nennen. Beth Ditto von The Gossip weiß, wie man ein Publikum aufweckt und zog sich erst mal aus, dann lief sie munter singend durch die Menge vor der Bühne und trug von da an eine Regenbogenflagge, die ihr ein Fan geschenkt hatte. Chapeau, Madame Ditto.
Man merkt es, wir nähern uns dem Headliner. Und für mich waren Linkin Park genau das: DER Headliner. Vor fünf Jahren hatte ich sie in einem Zustand totaler Erschöpfung gesehen, jetzt waren wir mittendrin und voll dabei. Die Setlist war eine perfekte Mischung aus nahezu allen Songs von Meteora, allen Singles von Hybrid Theory, und den paar anderen Songs, die seitdem Bekanntschaft erlangt haben: What I’ve Done, Bled It Out, New Divide, usw. Erfreulich viel Fokus lag also auf Songs, die der ganze Ring aus vollstem Herzen mitbrüllen konnte, vorzugsweise mit warmer Erinnerung an den Seelenschmerz aus Teenagertagen. Kein Wunder also, dass mir, als um mich herum hunderte von Stimmen ‚Numb‘ von vorn bis hinten mitsangen bis Chester Benningtons Stimme in den Hintergrund rückte, die ein oder andere Gänsehaut den Rücken herunterlief. So auch, als wir die Bridge von ‚In The End‘ alleine singen durften, oder bei meinem persönlichen Lieblingslied, ‚Breaking the Habit.‘
Ein bisschen Marilyn Manson haben wir uns dann noch angesehen, aber mal ehrlich, der konnte bei mir nach so einem tollen Konzert dann auch nichts mehr reißen.
Eingeläutet wurde das Festival daher mit Steel Panther an der Alterna, einer Band, die so dermaßen 80er Trash Metal ist, dass es manchmal weh tut. Mein Lieblingstitel war übrigens „17 Chicks in a Row“.
Weiter zur Centerstage, wo wir in heiterem Sonnenschein ein Konzert mit den Subways genießen durften: tolle Setlist, viel gute Laune, leider nicht ganz so toll wie 2009, aber absolut sehenswert.
Weiter ging es mit Cypress Hill, lasst uns erst gar nicht drüber reden. Alles, was ich sage ist: ‚Insane in the Brain!!!‘
Danach ging es munter weiter mit Kasabian, die, genau wie vor zwei Jahren auch, ihr Ding durchzogen. Anders kann man das gar nicht nennen. Beth Ditto von The Gossip weiß, wie man ein Publikum aufweckt und zog sich erst mal aus, dann lief sie munter singend durch die Menge vor der Bühne und trug von da an eine Regenbogenflagge, die ihr ein Fan geschenkt hatte. Chapeau, Madame Ditto.
Man merkt es, wir nähern uns dem Headliner. Und für mich waren Linkin Park genau das: DER Headliner. Vor fünf Jahren hatte ich sie in einem Zustand totaler Erschöpfung gesehen, jetzt waren wir mittendrin und voll dabei. Die Setlist war eine perfekte Mischung aus nahezu allen Songs von Meteora, allen Singles von Hybrid Theory, und den paar anderen Songs, die seitdem Bekanntschaft erlangt haben: What I’ve Done, Bled It Out, New Divide, usw. Erfreulich viel Fokus lag also auf Songs, die der ganze Ring aus vollstem Herzen mitbrüllen konnte, vorzugsweise mit warmer Erinnerung an den Seelenschmerz aus Teenagertagen. Kein Wunder also, dass mir, als um mich herum hunderte von Stimmen ‚Numb‘ von vorn bis hinten mitsangen bis Chester Benningtons Stimme in den Hintergrund rückte, die ein oder andere Gänsehaut den Rücken herunterlief. So auch, als wir die Bridge von ‚In The End‘ alleine singen durften, oder bei meinem persönlichen Lieblingslied, ‚Breaking the Habit.‘
Ein bisschen Marilyn Manson haben wir uns dann noch angesehen, aber mal ehrlich, der konnte bei mir nach so einem tollen Konzert dann auch nichts mehr reißen.
Am Samstag ging
es also frisch und munter weiter: Mit unseren Tetrapacks bewaffnet machten wir
uns auf den Weg vor die Centerstage, wo wir in Gesellschaft einiger recht
netter Menschen die ziemlich lauten Gojira und danach Shinedown genossen.
Fälschlicherweise als Poprock abgestempelt, brachte sich mir die Band kürzlich
durch ihren Beitrag zum Avengers Soundtrack wieder in mein Gedächtnis, und ich
liebe ihr Album ‚Amaryllis‘. Solider härterer Rock, der gerade live viel Spaß
macht, und dieses Konzert zu meinen heimlichen Favoriten macht- ebenso wie
Shinedowns Nachfolger, die Hardcorer Enter Shikari. Zugegebenermaßen kannte ich
natürlich erst mal nur ‚das Lied mit dreimal Klatschen‘ , freute mich aber
zurecht auf die Band aus England: Frontmann Rou Reynolds sprang fröhlich durch
die Menge, ungeachtet der Kabelsalates, den er damit verursachte, und er, seine
Bandkollegen und natürlich ‚Sorry You’re Not‘ in Liveversion machten den
Auftritt zu einem weiteren Favoriten von Miss Hatter und mir.
In den Umbaupausen, das sei hier erwähnt, scheute SWR3, das Rock am Ring Radio, weder Würde noch Mühen, um uns zu erzählen, wie viel Spaß wir doch hatten, und uns mit peinlichen Radiomoderatoren und unnützen Entertainment zu unterhalten. Hurra, ihr Poser, danke dafür.
Refused, eine neuaufgelegte Punkrock Band aus Schweden, war aus unerklärlichen Gründen einfach nicht unser Fall, aber sie wussten ja selbst nicht so genau, warum sie eigentlich da waren. Weiter also zu Tenacious D, klarer Favorit beim männlichen Publikum (dass dieses Jahr sowas von deutlich überwog). Spaß hat das Konzert gemacht, Miss Hatter etwas mehr als mir, denn irgendwie ist der Humor dann doch nicht ganz meiner, und ich werde einfach nicht gerne von Bühnendekoration mit Papierspermien bespritzt, aber Jack Black ist ein witziger Typ.
Billy Talent gingen leider ein wenig unter im allgemeinen Gedrängel, das man um diese Zeit in der dritten Reihe anzutreffen pflegt, sind aber einfach ne klasse Band und waren zwar nicht besser als damals 2009, aber doch klasse. Nach diesem Konzert haben Miss Hatter und ich uns auch erstmals in unserer Konzertkarriere rausziehen lassen- voll tolle Erfahrung- und haben uns dann Metallica aus gemütlicher Ferne angesehen, um am Ende noch die zweite Hälfte des Hives-Konzertes an der Alterna zu sehen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Hives ein saucooler Haufen sind. Ende.
Der Sonntag bahnte sich als leicht stressig an: Nicht wenige hatten unseren genialen Plan, in den A-Bereich der Center zu gelangen, durchschaut und so stürmten wir mit unzähligen anderen über das Gelände. Der Plan ging auf, das Wetter meckerte: Bereits eine Stunde vor der ersten Band waren wir nass bis auf die Haut, und das trotz schicker Fetsivalwear aus Mülltüten. King Charles hat uns dann auch nicht wirklich aufgemuntert, dafür aber die Donots. Alte Festivalhasen die sie nun mal sind, wussten sie sofort, wie man ein nasskaltes Publikum auf Touren bringt: Circlepit, Wall of Death, eine Runde Müll schmeißen, Arme wedeln, klatschen, Mami anrufen, mitsingen. Am liebsten hätten wir sie gleich dabehalten. Dick Brave and the Backbeats waren gewohnt charmant, witzig und musikalisch versiert (lies: cooler Sauhaufen), hatten aber wohl mit dem männlichen, hauptsächlich punkrockigen Publikum etwas zu kämpfen.
Nicht so die Dropkick Murphys, Irish Punk Rocker aus Boston: Auf der wirklich tollen Setlist fehlte mir nur ‚Walk Away‘, und das haben sie mit ‚Shippin‘ Up To Boston‘ mehr als kompenisert. Neben einem meiner All Time Favourite Songs Ever unterhielten die Herren mit dem kahl scheren ihrer Geigerin und Sänger Al’s gutem Deutsch. Klasse Band, nochmal bitte.
The Offspring, im zärtlichen Gedränge des Vize-Headliners erlebt, waren aufgewärmter als 2008 und gewannen Sympathiepunkte durch ihr Lob an uns: weil wir da nass und im Regen standen, was wir bis dahin eigentlich vergessen hatten. Und wieder: klasse Setlist aus den Klassikern, in kluger Voraussicht so arrangiert, dass der Ring erst beim letzten, ‚Self Esteem‘, ernsthaft Gefahr lief, aus den Angeln gehoben zu werden.
Und dann war es auch schon Zeit, sich ein bisschen zu verkrümeln: Miss Hatter und ich wichen den hartgesottenen Hosen-Fans und lehnten uns hinten an den Wellenbrecher: Campino kam ja sowieso vorerbeigesurft. Obwohl keiner von uns beiden ein großer Fan der Toten Hosen ist, waren wir uns einig: dieses Jubiläumskonzert durften wir auf keinen Fall verpassen. Kluge Idee, denn auch s hatten wir sehr viel Spaß: zum Beispiel als Bad Religion Sänger Greg Graffin für ein Gastspiel vorbeischaute, der ganze Ring ‚Eisgekühlter Bommerlunder‘ gröhlte (Schin-ken!!!), oder Campino auf dem Technikturm ein Bengalisches Feuer anzündete, dass ihm dann keiner wegnehmen konnte.
Kein Wunder also, dass wir schlussendlich nur noch ein bisschen Deichkind sehen konnten, bevor wir uns (zu Fuß!!! Was eine blöde Idee!!!) auf den Heimweg machten, begleitet vom Scheinwerferlicht der ersten Heimkehrer und, obwohl erschöpft und müde, sehr, sehr froh, dass wir dabei waren.
Und wenn wir Helga leider noch immer nicht gefunden haben, so war Rock am Ring 2012, kurz gesagt: … leider geil.
Mal sehen, ob das Hurricane Schritt halten kann. Die Zeit bis zum Festival schmilzt dahin und wir sind bei Platz 2 der Hurricane-Festival-Vorfreuden angekommen. Das Jubiläum der Toten Hosen war echt gut, mal sehen ob die Ärzte nachziehen. Wir hoffen auf himmelblaues Wetter.
In den Umbaupausen, das sei hier erwähnt, scheute SWR3, das Rock am Ring Radio, weder Würde noch Mühen, um uns zu erzählen, wie viel Spaß wir doch hatten, und uns mit peinlichen Radiomoderatoren und unnützen Entertainment zu unterhalten. Hurra, ihr Poser, danke dafür.
Refused, eine neuaufgelegte Punkrock Band aus Schweden, war aus unerklärlichen Gründen einfach nicht unser Fall, aber sie wussten ja selbst nicht so genau, warum sie eigentlich da waren. Weiter also zu Tenacious D, klarer Favorit beim männlichen Publikum (dass dieses Jahr sowas von deutlich überwog). Spaß hat das Konzert gemacht, Miss Hatter etwas mehr als mir, denn irgendwie ist der Humor dann doch nicht ganz meiner, und ich werde einfach nicht gerne von Bühnendekoration mit Papierspermien bespritzt, aber Jack Black ist ein witziger Typ.
Billy Talent gingen leider ein wenig unter im allgemeinen Gedrängel, das man um diese Zeit in der dritten Reihe anzutreffen pflegt, sind aber einfach ne klasse Band und waren zwar nicht besser als damals 2009, aber doch klasse. Nach diesem Konzert haben Miss Hatter und ich uns auch erstmals in unserer Konzertkarriere rausziehen lassen- voll tolle Erfahrung- und haben uns dann Metallica aus gemütlicher Ferne angesehen, um am Ende noch die zweite Hälfte des Hives-Konzertes an der Alterna zu sehen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Hives ein saucooler Haufen sind. Ende.
Der Sonntag bahnte sich als leicht stressig an: Nicht wenige hatten unseren genialen Plan, in den A-Bereich der Center zu gelangen, durchschaut und so stürmten wir mit unzähligen anderen über das Gelände. Der Plan ging auf, das Wetter meckerte: Bereits eine Stunde vor der ersten Band waren wir nass bis auf die Haut, und das trotz schicker Fetsivalwear aus Mülltüten. King Charles hat uns dann auch nicht wirklich aufgemuntert, dafür aber die Donots. Alte Festivalhasen die sie nun mal sind, wussten sie sofort, wie man ein nasskaltes Publikum auf Touren bringt: Circlepit, Wall of Death, eine Runde Müll schmeißen, Arme wedeln, klatschen, Mami anrufen, mitsingen. Am liebsten hätten wir sie gleich dabehalten. Dick Brave and the Backbeats waren gewohnt charmant, witzig und musikalisch versiert (lies: cooler Sauhaufen), hatten aber wohl mit dem männlichen, hauptsächlich punkrockigen Publikum etwas zu kämpfen.
Nicht so die Dropkick Murphys, Irish Punk Rocker aus Boston: Auf der wirklich tollen Setlist fehlte mir nur ‚Walk Away‘, und das haben sie mit ‚Shippin‘ Up To Boston‘ mehr als kompenisert. Neben einem meiner All Time Favourite Songs Ever unterhielten die Herren mit dem kahl scheren ihrer Geigerin und Sänger Al’s gutem Deutsch. Klasse Band, nochmal bitte.
The Offspring, im zärtlichen Gedränge des Vize-Headliners erlebt, waren aufgewärmter als 2008 und gewannen Sympathiepunkte durch ihr Lob an uns: weil wir da nass und im Regen standen, was wir bis dahin eigentlich vergessen hatten. Und wieder: klasse Setlist aus den Klassikern, in kluger Voraussicht so arrangiert, dass der Ring erst beim letzten, ‚Self Esteem‘, ernsthaft Gefahr lief, aus den Angeln gehoben zu werden.
Und dann war es auch schon Zeit, sich ein bisschen zu verkrümeln: Miss Hatter und ich wichen den hartgesottenen Hosen-Fans und lehnten uns hinten an den Wellenbrecher: Campino kam ja sowieso vorerbeigesurft. Obwohl keiner von uns beiden ein großer Fan der Toten Hosen ist, waren wir uns einig: dieses Jubiläumskonzert durften wir auf keinen Fall verpassen. Kluge Idee, denn auch s hatten wir sehr viel Spaß: zum Beispiel als Bad Religion Sänger Greg Graffin für ein Gastspiel vorbeischaute, der ganze Ring ‚Eisgekühlter Bommerlunder‘ gröhlte (Schin-ken!!!), oder Campino auf dem Technikturm ein Bengalisches Feuer anzündete, dass ihm dann keiner wegnehmen konnte.
Kein Wunder also, dass wir schlussendlich nur noch ein bisschen Deichkind sehen konnten, bevor wir uns (zu Fuß!!! Was eine blöde Idee!!!) auf den Heimweg machten, begleitet vom Scheinwerferlicht der ersten Heimkehrer und, obwohl erschöpft und müde, sehr, sehr froh, dass wir dabei waren.
Und wenn wir Helga leider noch immer nicht gefunden haben, so war Rock am Ring 2012, kurz gesagt: … leider geil.
Mal sehen, ob das Hurricane Schritt halten kann. Die Zeit bis zum Festival schmilzt dahin und wir sind bei Platz 2 der Hurricane-Festival-Vorfreuden angekommen. Das Jubiläum der Toten Hosen war echt gut, mal sehen ob die Ärzte nachziehen. Wir hoffen auf himmelblaues Wetter.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Festivalholics auf Tour
Im letzten Post haben wir gegen Ende noch groß rumgetönt,
der Ring müsste ohne uns rocken und wir würden Ersatz schicken. Tja der
Rockersatz hat uns kurzerhand eingesackt und da sag noch einmal jemand wir
wären nicht spontan! Panzertape und Kleinigkeiten werden jetzt zusammengerafft und
im Hintergrund dazu läuft der Konzertmitschnitt von System oft the Down RaR 2011,
mit den Gedanken in Erinnerungen schwelgend. Miss Hare weißt du noch, wie wir
letztes Jahr im Gewitter mit der Masse „BYOB“ singend zum Zelt gehüpft sind?
Oder der Heiratsantrag der Beatsteaks an
den Ring? Hach herrlichst.
| "Das ist unser Ding"Armin gibt das Kommando zum Hinknien vor "let me in" |
Morgen geht’s los Richtung Eifel. Wir komprimieren also wochenlange Ringvorfreude auf einen einzigen Tag und das geht etwas so : OMG OMG OMG UNF*CKING BELIEVEABLE: Kasabian, Tenacious D, the Hives, Metallica, die Donots (Again Boys), Dick Brave (endlich das Wiedersehen, nach Rheinkultur 2011), the Subways, Dropkick Murphys (Die Band unseres Irlandtrips), Deichkind, Linkin Park, Billy Talent und das Bandjubiläum der Toten Hosen und so viele geile Bands mehr. DER HAMMER! Massenhüpfen und die Seele aus dem Leib schreien und vor allem rocken. Zudem (vielleicht auch aus Zeitmangel) verdammt wenig Spielplananfälle a la „Och Mensch wenn ich Band AB sehen möchte kann ich aber Band XY nicht sehen *schmoll*“. Wir sind auf jeden Fall super glücklich dabei zu sein und werden hier Bericht erstatten.
![]() |
| RaR'11- Mal sehen, wie das Wetter '12 wird |
Nichts desto trotz laufen die Hurricane-Vorbereitungen
weiter und wir haben Platz 3 unserer Top
4 der Hurricane-Vorfreuden festgelegt. „We’re the [k:icks]“ Wir haben die Süßen bereits 2011 beim Ring
gesehen und eins steht fest: Nochmal, nochmal, nochmal!
Dienstag, 22. Mai 2012
Das Montagmaler Revival
Eine App geht derzeit in unserem
Freundeskreis um und findet immer mehr Anhänger.
| "Malen mit Freunden" |
Die Spielregeln sind schnell erklärt: Man wählt einen Malpartner
aus (z.B. durch Hinzufügen der Mailadresse oder durch Verknüpfung mit Facebook)
sowie einen Begriff (je nach Schwierigkeit mit steigender Punktzahl) und malt
ihn via Touchscreen so verständlich wie möglich. Schönheitspreise gibt es nicht
und nur Schummler schreiben ;).
Es gibt verschiedene Farben und Strichgrößen
sowie ein Radierschwamm, der ebenfalls in der Größe variabel ist.
Der ausgewählte Partner bekommt nun auf seinem Handy die Nachricht, dass es etwas Neues zu erraten gibt und macht sich ans Werk. Die Punktezahl nimmt mit der gebrauchten Zeit ab. Aber je mehr Zeit vergeht desto mehr Buchstaben werden eingeblendet. Sobald der Begriff erraten wurde werden die Punkte auf das Punktekonto des Ratepaares gutgeschrieben und man kann sich im Vergleich zu anderen Ratekonstellationen messen. Im Anschluss geht das Spiel von vorne los und der einstige Ratepartner malt einen neuen Begriff. Der Suchtfaktor ist groß und es fördert die Kreativität.
Der ausgewählte Partner bekommt nun auf seinem Handy die Nachricht, dass es etwas Neues zu erraten gibt und macht sich ans Werk. Die Punktezahl nimmt mit der gebrauchten Zeit ab. Aber je mehr Zeit vergeht desto mehr Buchstaben werden eingeblendet. Sobald der Begriff erraten wurde werden die Punkte auf das Punktekonto des Ratepaares gutgeschrieben und man kann sich im Vergleich zu anderen Ratekonstellationen messen. Im Anschluss geht das Spiel von vorne los und der einstige Ratepartner malt einen neuen Begriff. Der Suchtfaktor ist groß und es fördert die Kreativität.
Die App ist bisher kostenlos und
für Smartphones (Android und iPhone) einfach runterzuladen. Probiert‘s aus- Suchtbeschwerden bitte nicht an uns, wir haben euch gewarnt ;)
Themenabdrift: Möge die Festivsaison beginnen
Die Festival-Saison
2012 startet und auf unserer Liste der zu besuchenden großen Festivals stehen
dieses Jahr vor allem: das Hurricane und Deichbrand. Der Ring muss dieses Jahr
leider ohne uns rocken, aber Prioritäten mussten gesetzt werden und wir
schicken Rockersatz vorbei.
Da das Hurricane in genau vier Wochen losgeht haben wir uns
folgendes kleines Special überlegt: Die Top 4 der Hurricane-Festival-Vorfreuden:
Auf Platz 4 unserer Hurricane-Festival-Vorfreuden hat es „The
Cure“ geschafft: Wir sind sehr gespannt wie die Rock-Urgesteine die Bühne
rocken.
P.S.: Der Spielplan vom Hurricane ist online und stellt uns vor die alljährliche Challenge: möglichst viele Lieblingsbands mitzunehmen. Challenge accepted. http://bit.ly/MzJOAm
Montag, 14. Mai 2012
Kellnern mit den Donots
Ingo Donot springt beherzt in die tobende Masse und lässt
sich auf Händen zur nächsten Theke tragen. Der Rückweg zur Bühne gestaltet sich
schon komplizierter, denn mit einem Pinnchen Jägermeister in der Hand
crowdsurft es sich doch etwas schwerer. Nichts soll verschüttet werden. Das
Publikum nimmt die Herausforderung an und bringt Sänger und Schnaps zumindest
einigermaßen unversehrt zurück zur Bühne. Geschafft. Ohrenbetäubender Jubel
bestätigt, was eigentlich schon alle wissen: Wir haben alle verdammt viel Spaß
und so kann es weitergehen. Die Kölner Live Music Hall bebt unter den Sprüngen
des Publikums und in der gigantischen Discokugel spiegeln sich beeindruckende
Moshpits. Die Band ist dieses Jahr volljährig und der Abend ist eine Megaparty.
![]() |
| Kellnern mal Anders- Ingo auf dem Weg zur Bar |
Die Donots brauchen nicht lange bitten. Sie bekommen alles von ihren Fans, ob klatschen, singen, grölen, hüpfen, tanzen oder hinknien, egal ob auf Kommando, Androhung von körperlicher Gewalt von Guido Donot oder gänzlich ohne. Immer wieder wird aus einzelnen begeisterten Stimmen ein Meer aus spontanen Sängern - aus einzelnen Händen ein rhythmischer Chor. Als die Band zum ersten Mal die Bühne verlässt, hat sie eigentlich gar keine andere Wahl als noch mindestens drei Zugaben zu spielen, nachdem das Publikum den Refrain von „We’re not gonna take it“ anstimmt und noch lange nachdem die Band auf die Bühne zurückgekehrt ist weitersingt.
Es ist ein Abend voll entspanntem Spaß, eingängigen Melodien,
gutgelaunten und sympathischen Menschen sowohl auf als auch vor der Bühne und
auch voller einprägsamer Bilder. Fest steht, dass neue Songs wie ‚Chasing the
Sky‘ oder ‚Come Away With Me‘ nun für immer untrennbar mit einem Meer von rhythmisch
winkenden Armen verbunden sein werden.
| 2. Stagedive- Ingo wird vom Publikum gestützt (physisch wie stimmlich) |
Die Setlist ist bunt durchgemischt. Neben altbekannten
Stücken sind auch einige Stücke vom neuen Album, „Wake the Dogs“ dabei. Das
neue Album ist tendenziell ruhiger als die Vorherigen und statt mit dem
markanten „wohoo yeahiyeah“ von ‚Goodbye
Routine‘ zu enden gibt es ebenfalls neue Lieder auf die Ohren, was die Qualität
des Abends aber nicht schmälert. Für Fußballfans war auch gesorgt denn J.D.
Donots linkes Bein fungiert als Live-Ticker im Spiel Dortmund gegen Bayern. 5:2
für Dortmund, aber 7:1 im Citybattle Köln gegen Hamburg an diesem Abend in der
Live Music Hall. Guido Donots Stimme ist nach zwei bis drei beherzt gegrölten
Songs für den Eimer und es hat sich gelohnt.
Miss Hares Fazit: Solides Konzert in sympathischem Rahmen,
eine Band, die weiß, wie man eine gute Party schmeißt und sich auch einfach mal
von ihren Fans beeindrucken lässt. Immer und immer wieder.
Miss Hatters Fazit: Die Ibbenbürener Jungs
machen einen sehr glücklichen Eindruck und posten auf ihrer Page: „Das in 18 Jahren größte Köln-DONOTS-Konzert war eine einzige
Party - und jetzt 6:23 Uhr geht's für uns ins Bett! Danke ihr Durchdreher!!“
Da bleibt nur eins zu sagen: Gern geschehen
*knicks*. Ein großer Spaß für große Leute, die kleineren müssen hüpfen.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Auf einen Tee mit: Miss Hatter & Miss Hare
Da sitzen wir nun also; die Teetasse in der Hand und ein Grinsen im Gesicht. Voller Tatendrang und bereit loszulegen. Starten wir also mit einer kurzen Vorstellungsrunde, frei nach dem Motto: Wer sind wir noch mal gleich?
Miss Hatter, wie viele Lieblingsteesorten hast du?
Mindestens so viele, wie eine vernünftige Teeparty Sekunden hat!
Mindestens so viele, wie eine vernünftige Teeparty Sekunden hat!
Au ja Tee Party! Mal sehen, auf der Liste stehen; Oscar Wilde und Lord Byron, die alten Haudegen, mit denen am Tisch geht einem nie das Gesprächsthema aus. Natürlich Sir Terry Pratchett. Ben Barnes, als meine Abendbegleitung. Madame Pompadour und Marie Antoinette, die verstehen sich so gut, Dr. Watson, der braucht das, vielleicht setz ich ihn mal neben Ada Lovelace? Nein, die ist auch so egozentrisch, die setzte ich zu Lady Mary Crawley. Amy und Rory Pond. Bei Edgar Allen Poe bin ich mir nicht so sicher, der hat letztes Mal die Stimmung so gedrückt. Und Napoleon kommt auch nicht mehr, der will immer das Schloss der Herzkönigin erobern.
Wie viele Punkte hat deine Lieblingsteetasse?
Sie braucht 138 Punkte um sich vollständig zu fühlen.
Sie braucht 138 Punkte um sich vollständig zu fühlen.
Was wolltest du werden als du 5 warst?
Agatha Christie! Oder Enid Blyton. Jedenfalls eine englische Schriftstellerin mit einem Herrenhaus im Grünen.
Wie heißt deine aktuellen 2 Lieblingsfilme rückwärts?
Sla ad neräw: Eid etfahlebaf Tlew red Eilema dnu Kcolrehs Semloh.Eid etsiL tsi hcilrütan rabtiewsua. Hcod lleutka nebah hcim eseid nedieb Emlif ni nerhi Nnab negozeg. Hci ednif eis nekriw, gignähbanu nov rerhi Gnuldnah, rhes hcrud erhi Erähpsomta. Enie etreilliated ehciltfahcsnessiwmlif Esylana tlheifpme hcis reba thcielleiv na reredna Ellets resseb.
Sla ad neräw: Eid etfahlebaf Tlew red Eilema dnu Kcolrehs Semloh.Eid etsiL tsi hcilrütan rabtiewsua. Hcod lleutka nebah hcim eseid nedieb Emlif ni nerhi Nnab negozeg. Hci ednif eis nekriw, gignähbanu nov rerhi Gnuldnah, rhes hcrud erhi Erähpsomta. Enie etreilliated ehciltfahcsnessiwmlif Esylana tlheifpme hcis reba thcielleiv na reredna Ellets resseb.
Bei welchem Film hast du dir zuletzt die Augen zugehalten?
Das wäre wohl dann wohl Immortals gewesen… aber nur an Stellen, an denen Henry Cavill nicht zu sehen war ;)
Das wäre wohl dann wohl Immortals gewesen… aber nur an Stellen, an denen Henry Cavill nicht zu sehen war ;)
Bist du schon mal unkonventionelle Weise von A nach B gekommen?
Ich bin bereits auf einem Kamel geritten, was meiner Meinung nach nicht der Mitteleuropäischen Konvention entspricht.
Ich bin bereits auf einem Kamel geritten, was meiner Meinung nach nicht der Mitteleuropäischen Konvention entspricht.
Wärst du lieber ein Ritter der Tafelrunde oder eine Disneyprinzessin?
Tafelrunde! Ich wäre bestimmt ein toller Lanzelot… oder ein Yvain, Gawain, und vielleicht sogar ein Parizval. Durch die Gegend reiten, Drachen kitzeln, Trinkspiele am Lagerfeuer… definitiv ein Lancelot. Oder Sailor Moon.
Tafelrunde! Ich wäre bestimmt ein toller Lanzelot… oder ein Yvain, Gawain, und vielleicht sogar ein Parizval. Durch die Gegend reiten, Drachen kitzeln, Trinkspiele am Lagerfeuer… definitiv ein Lancelot. Oder Sailor Moon.
Was hat dein Sparschwein mit einem Flugzeug gemeinsam?
In der Tat! Sie haben die gleichen Voraussetzungen wie Vögel. Was uns zur Ausgangsfrage des Seins zurückbringt: Was hat ein Rabe mit einem Schreibtisch gemeinsam?
In der Tat! Sie haben die gleichen Voraussetzungen wie Vögel. Was uns zur Ausgangsfrage des Seins zurückbringt: Was hat ein Rabe mit einem Schreibtisch gemeinsam?
Liest du lieber Geschichten über Piraten oder Prinzessinnen?
Prinzessinen auf Piratenschiffen! Meine ultimative Crew bestände aus Lizzie Bennet, Cathy Earnshaw, Mina Harker, Thursday Next, Juliet Capulet, Alexia Tarabotti und Captain Angua. Wir segeln dann nach Tortuga und heizen den Long John Silvers und Captain Jack Sparrows der Welt ordentlich ein, immer nach dem Motto; Nimm was du kannst, gib nichts zurück! Arrr!
Prinzessinen auf Piratenschiffen! Meine ultimative Crew bestände aus Lizzie Bennet, Cathy Earnshaw, Mina Harker, Thursday Next, Juliet Capulet, Alexia Tarabotti und Captain Angua. Wir segeln dann nach Tortuga und heizen den Long John Silvers und Captain Jack Sparrows der Welt ordentlich ein, immer nach dem Motto; Nimm was du kannst, gib nichts zurück! Arrr!
Wie viele Bücher kannst du auf deinem Haupt balancieren? Beim letzten Versuch waren es insgesamt 7Bücher auf meinem unbehüteten Kopf!(Behütet *prust*…das nächste Mal wenn ich eine Schafsherde hüte, bekommt jedes Schaf einen eigenen Hut). Aber zurück zu Frage: Man bemerke aber, dass es 3 wirklich dicke Bücher und 4 Reclam Ausgaben waren. Vielleicht sollte ich an einer neuen Hutkonstruktion arbeiten. Ein Regalhut verbessert mein Ergebnis garantiert signifikant.
Deine Top 5 Livebands sind?
My Chemical Romance, Flogging Molly, die Beatsteaks aus Berlin, The Sounds und 30 Seconds To Mars. Alle ganz superkalifragilistikexpialigetisch.
My Chemical Romance, Flogging Molly, die Beatsteaks aus Berlin, The Sounds und 30 Seconds To Mars. Alle ganz superkalifragilistikexpialigetisch.
Welches Lied geht dir gerade durch den Sinn?
Schiduwidubudibiduuu dap sam dam di du di schwubedibudubuuu und jetzt der Refrain klap zap schwudelidub dan (sap dasa)... ist gerad sehr jazzig. Ich könnte ein Teekannensolo gebrauchen um das Orchester in meinem Kopf zu perfektionieren.
Schiduwidubudibiduuu dap sam dam di du di schwubedibudubuuu und jetzt der Refrain klap zap schwudelidub dan (sap dasa)... ist gerad sehr jazzig. Ich könnte ein Teekannensolo gebrauchen um das Orchester in meinem Kopf zu perfektionieren.
Wenn du ein Buch veröffentlichen würdest. Wie hieße der Titel auf Japanisch?
Ikirukagawa usu kawaii kana shosibou des.
Ikirukagawa usu kawaii kana shosibou des.
Wie viele Finger haben deine Füße?
Ist die eigentliche Frage nicht viel mehr: Muss man einen Hasenpuschel als ein Ganzes oder als ein Geflecht aus vielen kleinen Puscheln wahrnehmen? Wenn wir übereinkommen, dass beide Antworten nicht zufriedenstellen, müssen wir uns dringend auf die Suche nach Goethes Urpflanze begeben.
Ist die eigentliche Frage nicht viel mehr: Muss man einen Hasenpuschel als ein Ganzes oder als ein Geflecht aus vielen kleinen Puscheln wahrnehmen? Wenn wir übereinkommen, dass beide Antworten nicht zufriedenstellen, müssen wir uns dringend auf die Suche nach Goethes Urpflanze begeben.
Was brauchst du mindestens um dich auf einem Festival zu Hause zu fühlen ?
Einen Plattenspieler, einen Swimmingpool und mein Bücherregal. Okay, Spaß beiseite; eigentlich nur ein Zelt und ein Festivalbändchen. (Aber ein schönes, liebe Rock am Ring Veranstalter. Was war das 2011 bitte? Das üben wir nochmal.)
Einen Plattenspieler, einen Swimmingpool und mein Bücherregal. Okay, Spaß beiseite; eigentlich nur ein Zelt und ein Festivalbändchen. (Aber ein schönes, liebe Rock am Ring Veranstalter. Was war das 2011 bitte? Das üben wir nochmal.)
Was trägst du bei Festivals am liebsten auf dem Kopf?
Selbstgemachte Blumenkränze! Sie helfen gegen üble Gerüche und sehen äußerst dekorativ aus. Ein Muss bei jedem ausgedehnten Festivalbesuch und ein großer Spaß für die ganze Familie. Bestellen Sie jetzt: Blumenkränze, für ihren nächsten Festivalbesuch… Entschuldigung, da ist mir ein Werbeblock dazwischen gerutscht. Mein Antisonnenstich-Hut hat sich die letzten Besuche sehr bewährt.
Selbstgemachte Blumenkränze! Sie helfen gegen üble Gerüche und sehen äußerst dekorativ aus. Ein Muss bei jedem ausgedehnten Festivalbesuch und ein großer Spaß für die ganze Familie. Bestellen Sie jetzt: Blumenkränze, für ihren nächsten Festivalbesuch… Entschuldigung, da ist mir ein Werbeblock dazwischen gerutscht. Mein Antisonnenstich-Hut hat sich die letzten Besuche sehr bewährt.
Welches Theaterstück würdest du gerne mal in Szene setzen?
Macbeth! Ich sehe da eine wildromantische Mischung aus Kostümen á la Alexander McQueens ‚Girl who lived in a tree‘- sehr britisch, sehr luxuriös, sehr extravagant- und einer Szenerie direkt aus den Gemälden von John Everett Millais. Und Musik von Joy Division, Agnes Obel und Emilie Autumn. Oh ja.
Macbeth! Ich sehe da eine wildromantische Mischung aus Kostümen á la Alexander McQueens ‚Girl who lived in a tree‘- sehr britisch, sehr luxuriös, sehr extravagant- und einer Szenerie direkt aus den Gemälden von John Everett Millais. Und Musik von Joy Division, Agnes Obel und Emilie Autumn. Oh ja.
Welchen Tanzstil bevorzugst du?
An erster Stelle steht natürlich der klassische Futterwacken. Ich arbeite derzeit an meinen Ausführungen zur These: Der schlichte Macarena ist zu jeder Musik tanzbar. Bis jetzt lässt sie sich nur unterstützen.
An erster Stelle steht natürlich der klassische Futterwacken. Ich arbeite derzeit an meinen Ausführungen zur These: Der schlichte Macarena ist zu jeder Musik tanzbar. Bis jetzt lässt sie sich nur unterstützen.
Bücherregale, eindeutig. Schokofondue, Steampunk Romane. Moderne Oscar Wildes, Sonnentage, Blümchenwiesen, Open Air Konzerte für umsonst… Old School Rockabillys, London, Doctor Who Staffeln, Tim Burton Filme… und Katzen, die nicht fusseln.
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